Kurz gesagt: Der Mond hat eine Masse von etwa 7,35 × 1022 kg (rund 1,62 × 1023 lb), was etwa 1/81 der Erdmasse entspricht.
Gewicht nach Typ
Der Mond ist der einzige natürliche Trabant der Erde, und seine Masse treibt die Gezeiten der Ozeane an und hilft, die Achsneigung der Erde zu stabilisieren.
| Vergleich | Relative Masse |
|---|---|
| Masse des Mondes | etwa 7,35 × 10²² kg |
| Im Vergleich zur Erde | etwa 1/81 |
| Im Vergleich zu Mars | etwa 11 % |
| Im Vergleich zu Ceres | etwa 78-mal schwerer |
Was das Gewicht beeinflusst
- Durchmesser. Mit etwa 3.475 km Durchmesser bestimmt die Größe des Mondes seine Gesamtmasse.
- Zusammensetzung. Der Mond besteht überwiegend aus Gestein mit einem relativ kleinen Eisenkern.
- Geringere Dichte. Mit etwa 3,34 g/cm³ ist der Mond weniger dicht als die Erde.
- Kleiner Kern. Ein bescheidener Metallkern hält den Mond leichter, als es ein Gesteinsplanet ähnlicher Größe wäre.
- Bestimmung über Bahnen. Die Masse des Mondes wird daraus berechnet, wie er und die Erde ihren gemeinsamen Schwerpunkt umkreisen.
Gewichtsvergleich
Der Mond wiegt nur etwa 1/81 so viel wie die Erde, ist aber dennoch rund 78-mal schwerer als der Zwergplanet Ceres.
Häufig gestellte Fragen
Warum hat der Mond weniger Masse als die Erde?
Der Mond ist viel kleiner als die Erde und hat einen kleineren Eisenkern und eine geringere Dichte. Zusammen ergeben sie nur etwa 1/81 der Erdmasse.
Wie wirkt sich die Masse des Mondes auf die Erde aus?
Die Schwerkraft des Mondes, angetrieben von seiner Masse, erzeugt die Gezeiten der Ozeane und hilft, die Achsneigung der Erde stabil zu halten. Diese Stabilität hat dazu beigetragen, über lange Zeiträume ein relativ gleichmäßiges Klima zu erhalten.
Wie wurde die Masse des Mondes gemessen?
Wissenschaftler bestimmten die Masse des Mondes, indem sie untersuchten, wie er und die Erde ihren gemeinsamen Schwerpunkt umkreisen, und indem sie zum Mond gesandte Raumsonden verfolgten. Diese Messungen ergeben einen Wert von etwa 7,35 × 10²² Kilogramm.



