Interessante Tatsache: Die meisten Meteore, die man nachts sieht, entstehen durch winzige Partikel, manchmal nicht größer als Sandkörner, die hoch in der Atmosphäre verglühen.
Die Antwort: Ein Meteor kann fast alles wiegen, von winzigen Staubkörnern bis zu massiven Weltraumfelsen. Zum Beispiel wiegt ein steiniger Meteoroid von etwa 1 Meter Durchmesser oft ungefähr 3.000 bis 4.000 Kilogramm vor dem Eintritt in die Atmosphäre.
Das Gewicht eines Meteors ist schwer festzulegen, weil das Objekt beim Erhitzen, Fragmentieren und Verglühen Masse verliert. Wissenschaftler schätzen die ursprüngliche Masse anhand von Helligkeit, Geschwindigkeit, gefundenen Fragmenten und Zusammensetzung. Das Wissen um die Meteor-Masse ist wichtig für Einschlagsrisiken, planetare Verteidigung, Kraterstudien und das Verständnis, welches Material aus dem All die Erde erreicht.



